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Offizieller Spatenstich in Heiligenberg am 08.11.2022.

Darauf zu sehen (v.l.n.r.): Stephan Linz, Geschäftsführer TeleData; Dennis Außerhofer, TeleData; Patrick Loewert, Projektträger PWC; Wolfgang Rölle, Geschäftsführer Komm.Pakt.Net; Martin Hahn, Landtagsabgeordneter Bündnis 90/ Die Grünen; Bernhard Schultes, Geschäftsführer Zweckverband Breitband Bodenseekreis; Alexander-Florian Bürkle, Geschäftsführer Stadtwerk am See; Ingo Wörner, Geschäftsführer Wörner Bau; Frank Amann, Bürgermeister Heiligenberg;

Pressemitteilung von das Stadtwerk am See GmbH vom 18.11.2022

Turboschnelles Internet kommt nach Heiligenberg

Startschuss beim Glasfaserausbau: Projektpartner kommen zusammen

Das Stadtwerk am See erschließt bislang unterversorgte Bereiche – so genannte „weiße, bzw. graue Flecken“ –  in Heiligenberg flächendeckend. Innerhalb der nächsten eineinhalb Jahre kommen rund 200 Glasfaseranschlüsse hinzu. Finanziert wird das Breitband-Förderprojekt zu 90 Prozent von Bund und Land.

Turboschnelles Internet für Heiligenberg: Das Stadtwerk am See bringt gemeinsam mit der Gemeinde, dem Zweckverband Breitband Bodenseekreis (ZVBB) und dem Netzbetreiber TeleData gigabitfähiges Internet in den Luftkurort. Genauer: nach Rehna, Rickertsreute, Hermannsberg, Katzensteig und Oberboshasel. Rund 200 unterversorgte Anschlüsse, sogenannte „weiße, bzw. graue Flecken“ (letztere im ersten Bauabschnitt nur, wenn sie direkt an der „weiße Flecken“-Ausbautrasse liegen), bei denen bislang weniger als 30 Megabit pro Sekunde an Surfgeschwindigkeit ankommen, sollen endlich von schnellem Internet profitieren. Nach dem Glasfaserausbau sind dort bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde möglich. Die Kosten des Glasfaserausbaus in Heiligenberg belaufen sich auf ca. 6,9 Millionen Euro. 90 Prozent der Kosten sind durch Fördertöpfe von Bund (50 Prozent) und Land (40 Prozent) finanziert. Die Gemeinde stemmt die restlichen 10 Prozent.

Bereits 2015 startete das Stadtwerk gemeinsam mit TeleData in Heiligenberg die Gas- und Glasoffensive. „Durch den damaligen Parallelausbau von Erdgas und Breitband konnten die trassennahen Ortschaften bereits an das Glasfasernetz angeschlossen und somit mit schnellem Internet versorgt werden“, erinnert sich Frank Amann, Bürgermeister der Gemeinde Heiligenberg. Dass jetzt, im Rahmen des Breitband-Förderprojekts, endlich die anderen Heiligenberg-Ortschaften am Zug sind, freue ihn besonders, weil „wir damit die Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde erneut untermauern“. Tatsächlich kann Heiligenberg – anders als viele andere Gemeinden bundesweit – aufatmen. Auch der Folgeantrag für die nächste Ausbaustufe der „grauen Flecken“, wo aktuell zwischen 30 und 100 Megabit pro Sekunde an Surfgeschwindigkeit ankommen, ist bereits bewilligt. Das veranlasst auch Martin Hahn, Mitglied des Landtags, der Gemeinde seinen Glückwunsch auszusprechen: „Heiligenberg hat Mut und jede Menge Engagement bewiesen. Das wird nach dem Ausbau Früchte tragen“ und fügt hinzu „schnelles Internet ist nach wie vor ein wesentlicher Faktor, der auf die Lebensqualität innerhalb der Region einzahlt.“ Bernhard Schultes, vom Zweckverband Breitband Bodenseekreis, der beim Breitband-Förderprojekt in zehn Gemeinden – darunter auch Heiligenberg – der Auftraggeber ist, weist auf die Nachhaltigkeit des Investments hin: „Durch den Ausbau der ‚weißen Flecken‘ ist bereits ein stabiles Fundament da, auf das wir bei der nächsten Förderstufe, beim Ausbau der ‚grauen Flecken‘ ab 2024, aufsetzen können“. Dann werden zwar nochmal 20 Kilometer Trasse im Tiefbau errichtet,  gleichzeitig kann dann aber schon auf 16 Kilometer vorhandenes Leerrohrnetz aufgebaut werden, in das direkt Glasfaser eingebracht werden kann.

Den Zuschlag als Generalübernehmer hat in Heiligenberg das Stadtwerk am See bekommen. Geschäftsführer Alexander-Florian Bürkle ist stolz auf die gewonnene Ausschreibung: „Wir kennen die Region in- und auswendig und sind hier zuhause. Mit unserem Know-How und den starken Partnern, die wir an der Hand haben, kommt auch Heiligenberg bald in den Genuss von schnellem Internet“. Der Glasfaserausbau passt laut Bürkle daher perfekt in das Portfolio des regionalen Energieversorgers, der sich seit jeher „um die Daseinsvorsorge in der Region kümmert und sich als ganzheitlicher Lösungsanbieter von nebenan“ versteht.

Wolfgang Rölle, Vorstand beim kommunalen Pakt zum Netzausbau (Komm.Pakt.Net), findet ebenfalls lobende Worte für die Zusammenarbeit der Partner und hebt besonders einen hervor, der im Anschluss an den Bau das schlüsselfertige Netz übernimmt: „Ich hoffe die Bürgerinnen und Bürger wissen auch im Nachgang zu schätzen, was hier aktuell geleistet wird. Speziell der TeleData wünsche ich, dass sie durch den Glasfaser-Ausbau viele Kunden in Heiligenberg dazugewinnt und ihren hervorragenden Service unter Beweis stellen darf.“ Genau das hat sich der regionale Internetprovider auch auf die Agenda gesetzt, erklärt TeleData-Teamleiter Dennis Außerhofer: “Wir wollen weiterhin mit unserem ‚Netz mit Heimvorteil‘ profilieren und mit unseren Themen ganz nah an der Gemeinde sein.“ Und weiter: „Durch die Gas- und Glasoffensive von 2015 haben wir aktuell rund 150 Hausanschlüsse am Netz. Jetzt kommen nochmal rund 200 dazu und wir arbeiten fest daran, dass es auch dabei nicht bleibt, sondern unser Kundenstamm in Heiligenberg stetig wächst.“  

Patrick Loewert, Regionalberater beim Projektträger, gibt abschließend Entwarnung zu den derzeit kursierenden Förderstopp-Meldungen: „Hierbei handelt es sich um einen temporären Stopp. Wir sind bereits in intensiver Abstimmung mit der bestimmenden Stelle, dem Bundesministerium für Digitales und Verkehr, und zuversichtlich, dass das Förderprogramm im nächsten Jahr wieder Fahrt aufnimmt.“

 

Unter swsee.de/glasfaser sind alle Gemeinden aufgelistet, bei denen das Stadtwerk am See Glasfaser verbaut. Dort kann auch überprüft werden, ob der eigene Hausanschluss zu den geförderten Anschlüssen zählt.

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